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Rotary Sommerball 2019

 

Erleben Sie eine unvergessliche Ballnacht!

 

Alle, die gerne das Tanzbein schwingen, haben im Juni die Chance dazu - und sogar für einen guten Zweck: Der Rotary Club Wien-Nestroy organisiert erstmalig einen Benefiz-Sommerball am 22. Juni 2019 im Kursalon Wien.

 

Die Highlights der Veranstaltung

  • Eröffnung durch ein Jungdamen- und Jungherrenkomitee
    unter der Leitung der Tanzschule Elmayer
  • Svetlina Stoyanova (Mezzosopranistin und Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper)
  • Ziehrer-Hofball-Orchester
  • Combo der Gardemusik
  • Adi Hirschal & sein Samtorchester
  • Publikumsquadrille
  • Tombola

 

Der Reinerlös der Veranstaltung wird dem gemeinnützigen, mildtätigenVerein „START-Stipendien Österreich“ zugeführt.

 

Nähere Informationen unter www.rotary-sommerball.at.

 

 

Zweiter Sommerball am 27. Juni 2020

 

Nach dem großen Erfolg des ersten Rotary Sommerballs im Juni organsiert der Rotary Club Wien-Nestroy auch im aktuellen Clubjahr einen Ball.

 

Der zweite Sommerball findet am 27. Juni 2020 im Kursalon Wien,  in einem der schönsten Locations statt. Zwei Orchester, der Einzug eines Jungdamen- und Jungherren-Komitees unter der Leitung der Tanzschule Elmayer, eine Tombola und ein grandioses Feuerwerk werden neuerlich für einen fulminanten Abend sorgen. Details und Tickets sind zu finden auf www.rotary-sommerball.at

Schöne Weihnachten

comunicative wünscht ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2020! Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Partnern für die Zusammenarbeit und freuen uns auf künftige Projekte und Themen.

Digitalisierung ...

 

*comunicative informiert*

Digitalisierung ist nach wie vor in aller Munde. Manche können es schon nicht mehr hören und stellen es sogar auf ein Podest für das Unwort der letzten Jahre. Dennoch kommen wir als umfassende Kommunikationsagentur nicht umhin, die Bedeutungen der Digitalisierung unter die Lupe zu nehmen und diesem komplexen Begriff ein Gesicht zu geben.

 

Kurz und knapp: Was bedeutet Digitalisierung?
Die Umwandlung von analog zu digital – wie wir es auch aus der Fotografie kennen. Der Schritt vom analogen zum digitalen Herstellungsverfahren brachte sowohl Vor- als auch Nachteile und die Bedeutung der analogen Fotografie blieb bis heute bestehen (wenn auch immer häufiger unter dem Retro-Aspekt). Ähnlich betrachten wir die Digitalisierung innerhalb unserer Agentur: Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten und Potenziale, ersetzt jedoch keinesfalls zur Gänze das klassische, also „analoge“ PR-Handwerkzeug.

 

Auf den Punkt gebracht
Dass Presseaussendungen nicht erst seit gestern digital per E-Mail oder über Online-Plattformen verbreitet werden, scheint selbstverständlich. Warum wurde dann aber nicht schon früher von einer Digitalisierung gesprochen? Ganz einfach: Noch nie gab es einen größeren Pool an Kommunikationskanälen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, über die die Menschen tagtäglich mit Informationen überflutet werden. Gab es früher lediglich Print-Zeitungen, Radio oder allenfalls TV, so stellt heute die unendliche Vielfalt des World-Wide-Webs eine zentrale Herausforderung dar. Jetzt liegt es an den PR-Experten, Informationen so aufzubereiten, dass sie sowohl für Journalisten als auch direkt für das Publikum ansprechend sind und aus der Informationsflut herausstechen. Dies erfordert ein zielgruppenspezifisches Ansprechen der Adressaten und eine Anpassung der Inhalte an die jeweiligen Kommunikationskanäle.

 

#Handling
Von einem Ende der traditionellen Pressearbeit ist bei comunicative jedenfalls nichts zu sehen: Journalisten bleiben weiterhin unsere wichtigen Ansprechpartner – denn klassische Pressemitteilungen sowie Hintergrundgespräche und Pressekonferenzen sind längst nicht out. Dies bestätigt auch unser starker Clipping-Output der letzten Jahre. Jedoch wurde durch die Digitalisierung der „Herstellungsprozess“ weiter verändert und dieser Veränderung nehmen wir uns gerne an: Mehr denn je heißt es jetzt, Informationen zielgruppengenau aufzubereiten und zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal zu verbreiten – egal ob print oder digital, online oder offline, über Gatekeeper oder direkt.

 

 

Trendscouting ...

 

*comunicative informiert*

3 Gründe für aktives Trendscouting

 

  • Stichwort: Informationsflut. Wie gelingt es uns als Kommunikationsexperten, die Aufmerksamkeit der JournalistInnen zu erhalten und aus der Masse herauszustechen? Richtig! Wir müssen immer up to date sein, wichtige Ereignisse, Veränderungen und Entwicklungen nicht nur identifizieren, sondern auch mit Blick auf die Zukunft interpretieren und uns immer wieder fragen: Welche zukünftige Entwicklung könnte für unser Kommunikationsvorhaben wirksam sein? Das richtige Timing ist wichtig, um sich als Vorreiter hinsichtlich bestimmter Themenfelder und Informationen zu etablieren.

 

  • Trendscouting zielt nicht nur in eine Richtung ab. Neben der generellen Beobachtung von gesellschaftlichen Entwicklungen gehört die Beobachtung der Medienlandschaft zum Einmaleins der PR-Arbeit. Recherchen zu den Redaktionsplänen, persönliche Kontaktpflege sowie explizite Themenanalysen sind ein Muss in jeder Agentur. Eine Pressemitteilung kann für JournalistInnen nur dann als Inspiration für einen Artikel dienen, wenn die Inhalte für die Leserschaft interessant sind.

 

  • Last but not Least: Trendscouting in der eigenen Branche. Für uns als PR-Agentur ist es essenziell, alle Entwicklungen innerhalb der Kommunikationsbranche immer im Auge zu behalten und neue Kommunikationsformen sowie Tools in der Strategie- und Konzeptentwicklung zu berücksichtigen. Die Schnelllebigkeit des Feldes ist kein Geheimnis -Kommunikations-Profis müssen Schritt halten, um alle Kommunikationskanäle bedienen zu können und so einen größtmöglichen Output zu erzielen.