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Usancen in der PR-Branche

 

Der Telekom-Prozess wegen mutmaßlich illegalen Parteispenden trifft auf große öffentliche Aufmerksamkeit und findet sich permanent in den Schlagzeilen der Medien wieder. In der öffentlichen Diskussion wird oft ein falsches Bild davon erzeugt, wie PR-Agenturen arbeiten. Für ein Prozess-Gutachten wurden die heimischen PR-Branchenvertretungen PRVA (Public Relations Verband Austria) und PRQA (Public Relations Quality Austria) daher gebeten, Fragen zur betrieblichen Praxis im Bereich Public Relations zu beantworten. „Es ist Branchenstandard, dass PR-Agenturen ihren Rechnungen schriftliche Leistungsaufzeichnungen beilegen, aus denen Art, Inhalt und zumeist auch der Zeitaufwand für die erbrachten Leistungen klar erkenntlich sind. Und es ist absolut nicht branchenüblich, dass Zahlungen, welche Unternehmen nicht über die eigene Buchhaltung an politische Parteien, diesen nahestehenden Organisationen oder an mit politischen Mandaten versehenen Personen leiten wollen, über PR-Agenturen an die Empfänger weitergeleitet werden", wird in einer gemeinsamen Stellungnahme zu den Usancen in der heimischen PR-Branche betont.

 

Die Fragen und Antworten der gemeinsamen PRVA- und PRQA-Stellungnahme können auf der Website des PRVA unter www.prva.at nachgelesen werden.

Ein buntes Wunschkonzert

 

101 Top-Mangerinnen aus Medien, Politik, Wirtschaft und Kultur standen dem Extradienst Rede und Antwort. Für das Women Special in der neuen Ausgabe äußerten sie ihre wichtigsten Wünsche für die Bereiche Wirtschaft und Finanz, Arbeitsmarkt und Soziales, Medien und Kommunikation. Dr. Sabine Unterweger, geschäftsführende Gesellschafterin von comunicative public relations, wünscht sich unter anderem eine praxisnahe Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen für die Kommunikationsbranche. Das vollständige Women Special kann in der aktuellen Print-Ausgabe des Extradienst nachgelesen werden.

Start ins neue Geschäftsjahr mit Freeport

 

Bereits seit 2007 vertraut das Freeport Fashion Outlet in Kleinhaugsdorf auf das umfassende Medien Know-how von comunicative. Geschäftsführerin Dr. Sabine Unterweger und ihr engagiertes Team freuen sich, die langjährige Zusammenarbeit im neuen Geschäftsjahr Juli 2013 bis Juni 2014 fortsetzen zu können. „Auf uns warten auch in diesem Jahr spannende Projekte und Kampagnen, die wir effizient und kreativ umsetzen werden", so Sabine Unterweger. Bei Freeport ist comunicative für die Gesamtbetreuung der PR- und Marketingagenden in Österreich sowie die Mediaplanung verantwortlich.

Alles mit rechten Dingen

 

Unternehmer wie Übersetzer und Dolmetscher werden nicht nur auf dem Weg in die Selbständigkeit, sondern auch im täglichen Geschäftsleben mit rechtlichen Regelungen konfrontiert. Zur Klärung von juristischen Fragen rund um Übersetzungen, Druckwerke und Online-Werbung hat die Berufsgruppe Sprachdienstleister der Wirtschaftskammer Wien ihre Mitglieder kürzlich zu einer aufschlussreichen Informationsveranstaltung eingeladen. Die Rechts-Expertinnen MMag. Sabine Fehringer und Mag. Birgit Noha, LLM, gaben dem interessierten Publikum praktische Ratschläge zur Ausgestaltung von Kundenbeziehungen sowie zur Veröffentlichung von Übersetzungsleistungen auf Websites.

 

Gemeinsam gegen Lebensmittel-Verschwendung

 

Zum Start der globalen Nachhaltigkeits-Initiative „United Against Waste“ in Österreich hat Unilever Food Solutions vergangene Woche zu einem spannenden Round Table-Gespräch eingeladen. Die Initiative wendet sich speziell an die heimische Gastronomie, um zur Verringerung der Verschwendung von Lebensmitteln beizutragen. Im Zuge der Veranstaltung diskutierten Bundesminister Nikolaus Berlakovich, Dokumentarfilmer Valentin Thurn sowie Vertreter der österreichischen Gastronomie über den bewussten Umgang von Lebensmitteln und die Bedeutung von Verschwendung. Moderiert wurde die interessante Diskussionsrunde von Barbara van Melle.

 

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